Dienstag, 5. Januar 2010

CreativeLinkingZone

Die Helmholzschule hat sich ein klares Ziel gesteckt:
Die vorgegebenen Regeln die sich auch in der Gebäudestruktur widerspiegeln, sollen den Schülern einen leichtnachvollziehbaren und linearen Weg vorgeben.
Einzig und allein die Freiräume die Menschen brauchen, um sich zu individuell denkenden Wesen zu entwickeln, scheinen vernachlässigt worden zu sein.
Genau hier wollen wir ansetzen und mit unserem Szenario die ertrückend wirkende Gebäudestruktur zersprengen, um frei erweiterbare Räume zu schaffen,
die die Schüler so dringend benötigen. Das von uns entwickelte Modul kann einerseits die bestehenden Barrieren in der Schule überbrücken, andererseits
kann es genauso zur Verbindung einzelner Gebäude in der Bildungsmeile dienen.




ErsteVision unseres Flursystems.


Bei der Entwicklung unseres Szenarios war es uns wichtig, dass der von
uns geschaffene Raum keine unbewegliche Masse darstellt, sondern im Gegenteil eine flexibel auszurichtende und lichtdurchflutete Brücke oder Rückzugsmöglichkeit ist.

Neben dem Klassenzimmer sollte ein weiterer Arbeitsraum für die Schüler existieren, in dem neben oder nach dem Unterricht eigene Interessen vertieft
werden können und beim Diskurs mit anderen ein differenzierterer Blick ermöglicht wird.